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Magellans Triumph und Tod – mit Christus und Kanonen erobern die Spanier die Welt

Die erste Weltumsegelung (1519–1522) war der reine Horror, die meisten Seeleute überlebten die Reise nicht. Der Chef der Expedition, Ferdinand Magellan, fand auf der andern Seite der Welt ein schmähliches Ende.
Andres Wysling

Ein Meister in Mathematik, Astronomie und Astrologie

Andrés de San Martín war der Cheflotse der Magellan-Expedition. Er sollte die Positionen von fernen Küsten und Inseln bestimmen – und damit die Gebietsansprüche der Spanier abstecken. Doch er überlebte die Reise nicht.
George Szpiro

Im Namen Gottes und des Kaisers – die Triebkräfte der Welteroberung in neun Stichworten

Heldenmut und grenzenlose Selbstüberschätzung gehen bei Magellan Hand in Hand.
Andres Wysling

«Schweiss und Hunger und Durst und Kälte»

Magellans Weltumrundung war voller Schrecken und Gefahren. Wir zeichnen die wichtigsten Etappen der Expedition vor 500 Jahren nach.
Anja Lemcke (Illustrationen), Andres Wysling (Text)

Wie gross ist der Erdumfang? Wie breit ist der Pazifik? – das grösste Problem der Navigation in der frühen Neuzeit

Zwar konnten Seeleute relativ einfach den Breitengrad ihrer momentanen Position ermitteln. Aber den Längengrad konnten im 16. Jahrhundert nur die erfahrensten Astronomen bestimmen.
George Szpiro

Ein Motorenflüsterer sagt Addio

Herbie Schmidt (Text) / Annick Ramp (Bilder)

Die Schweiz und der Holocaust – ein Streit um Schuld und Sühne

Nazi-Raubgold, nachrichtenlose Vermögen und abgewiesene Flüchtlinge: Die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg sorgte Mitte der 1990er Jahren für eine Geschichtskontroverse, wie sie das Land noch nie gesehen hatte. Was ist vom damaligen Versuch der Vergangenheitsbewältigung geblieben?
Marc Tribelhorn

Wie eine Insel im Norden von Norwegen erfolgreich gegen die Abwanderung kämpft

Nils Pfändler (Text), Laurence Kaufmann (Video)

#GymiZyte Teil 9: «Wir sind raus!» – und jetzt hinaus ins Leben

Tobias Ochsenbein, Katrin Schregenberger (Text) / Goran Basic (Bilder)

Die Wächter über die letzten Waldmenschen

Thomas Niederberger (Text) und Philipp Eyer (Bilder)

Arbeiten in der Schweiz, wohnen in Frankreich, shoppen in Deutschland

Dominik Feldges (Text), Christoph Ruckstuhl (Bilder)

Lia lebt in Mexiko und besucht in den Ferien die Schweiz. Was ist für sie Heimat? Vier Schweizer geben ungewöhnliche Antworten auf diese schwierige Frage

«Heimat ist das Land der Kindheit», schreibt der Schriftsteller Karel Capek. Doch genügt das, um sich irgendwo zu Hause zu fühlen? Vier Heimatgeschichten ein paar Tage vor dem 1. August.
Flurin Clalüna

«Mit Gigantismus hat das nichts zu tun»

François Margot ist Präsident der Bruderschaft, welche die Fête des Vignerons organisiert. Im Interview erklärt er, warum die Schauspiel-Tickets bis zu 360 Franken kosten – und warum der Anlass kein Weinfest für ein paar Säufer ist.
Antonio Fumagalli, Vevey

Und ewig lockt das All

Zum Jubiläum «50 Jahre Mondlandung» widmen wir dem Erdtrabanten, den alten, neuen und künftigen Himmelsstürmern sowie den weniger bekannten Aspekten des historischen Abenteuers eine Sonderseite.

Die Sonnenbrillen aus der italienischen Provinz: Das Imperium vor unseren Augen

Alle tragen Sonnenbrillen, aber fast niemand kennt den Konzern, dem Ray Ban, Oakley, Armani und Co. gehören. Und niemand den Mann, der als Halbwaise aufwuchs und mit seinem Brillenimperium zum reichsten Italiener aufstieg. Zeit für einen Blick hinter die abgedunkelten Gläser.
Martin Beglinger

Wenn das Land untergeht: der Kampf der Halliglüüd gegen das steigende Meer

Auf den Halligen im norddeutschen Wattenmeer sind die Bewohner den Naturgewalten ausgesetzt. Es ist ein abgeschiedenes, raues Leben, mit der steten Angst vor dem Verlust des eigenen Hauses. Denn der Klimawandel lässt den Meeresspiegel ansteigen, Sturmfluten nehmen sich Land. Nun werden die Warften, auf denen die Häuser stehen, erhöht und verstärkt. Doch ob dies die Zukunft sichert, muss sich erst noch zeigen.
Stephanie Lahrtz, Langeness/Hooge/Nordstrandischmoor
Interview

«Ich will mit der Reinigungsbranche nichts mehr zu tun haben»

Susanna Müller (Interview) und Dominic Nahr (Bilder)

«Sobald ich 18 wurde, kaufte ich meine erste Waffe. Ein Sturmgewehr 90 für 3500 Franken»: Zu Besuch bei jenen, die Waffen lieben und bei jenen, die sie hassen

Andreas Babst, Haluka Maier-Borst, Esthy Rüdiger, Michael Schilliger (Text) / Balz Rittmeyer (Grafik) / Conradin Zellweger, Olivia Fischer (Video) / Christoph Ruckstuhl (Bilder)

Die Zähmung des Huhns

Stephanie Kusma

Michael Otto – sein Versandhaus überlebte als einziges in Europa den digitalen Wandel

Vor siebzig Jahren klebte sein Vater von Hand Bilder in Kataloge und brachte sie mit der Schubkarre zum Bahnhof. Michael Otto machte aus dem Versandhaus einen Weltkonzern, der heute zu den fünf grössten Internethändlern der Welt gehört und zunehmend nachhaltig wirtschaften will.
Interview: Anja Jardine

Die Mongolen ringen nach Atem

Matthias Müller, Ulaanbaatar

In Chinas Südwesten gedeiht der gläserne Mensch

Vergangenheit und Zukunft prallen in der Provinz Guizhou aufeinander. Peking hat den rückständigen Landstrich zur Big Data Experimental Zone erklärt. Der Wandel ist schwindelerregend.
Manuela Kessler

Wo sprechen junge Schweizer noch Grossmamis Dialekt?

Bei den Jungen vermischten sich die Dialekte, heisst es. Verstehen Schweizer Kinder ihre Grosseltern bald nicht mehr? In Freiburg ist das teilweise der Fall, in Baar hingegen hat sich die Sprache kaum verändert. Eine Spurensuche.
Marie-José Kolly / Alexandra Kohler / Stefanie Hasler (Video) / Anna Wiederkehr (Grafik)

Die künstliche Intelligenz spricht Chinesisch

Matthias Müller, Shenzhen
Glosse

Horoskope lesen: Im Zeichen des Pfaus

Als Astrologie-Skeptiker kann einen das eigene Horoskop durchaus positiv überraschen. Bis man auf gröbere Ungereimtheiten stösst.
Frank Sieber
Interview

«Das magische Denken ist das wahnhafte Denken des Normalen»

Für den Neuropsychologen Peter Brugger hat der Glaube an Astrologie mit der Wahrnehmung eines Schizophreniekranken zu tun. Dabei liest er manchmal selber Horoskope. Und kreiert einen neuen Forschungsbegriff: «Neurastrologie».
Birgit Schmid

Putten für Protestanten – die Friedenskirchen in Schlesien

Die bilderfreudigen barocken Friedenskirchen im polnischen Schlesien sind seit über 360 Jahren Symbole des Glaubens und der Hoffnung.
Judith Leister

Der beste Polo-Spieler der Welt reitet auf Klonen

Claudia Rey, Buenos Aires

«Je grösser das Ego, desto verwundbarer ist man»

Matthieu Ricard hatte eine vielversprechende Karriere in der Molekularbiologie vor sich, als er beschloss, buddhistischer Mönch zu werden. Heute ist er als Mittler zwischen Ost und West und Übersetzer des Dalai Lama weltweit unterwegs. Auch wenn er seinem Ich nicht länger anhaftet, die Egos der Westler lassen ihm keine Ruh.
Anja Jardine

Auf Schatzsuche in den Alpen

Melanie Keim

Wie Botswana zur «Schweiz Afrikas» wurde

Seit 50 Jahren herrscht in Botswana Demokratie und wächst der Wohlstand wie nirgends sonst in Afrika – dank Diamanten und gescheiter Politik. Ein Lehrstück über gutes Regieren.
Martin Beglinger

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