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Geschlagen, geohrfeigt oder beschimpft – Körperstrafen sind noch immer ein Teil der Schweizer Erziehungskultur

Wenn Erwachsene geschlagen werden, ist das immer strafbar. Sind Kinder betroffen, spricht man hingegen von Erziehung. Am Tag der Kinderrechte am Mittwoch steht nun auch ein Züchtigungsverbot zur Diskussion. Die Schweiz ist von einem solchen aber noch weit entfernt.
Linda Koponen
Kommentar

Hongkongs Justiz ist nur so unabhängig, wie Peking es zulässt

Das oberste Gericht Hongkongs hat das Vermummungsverbot für verfassungswidrig erklärt. Doch das Regime in Peking besteht darauf, selber darüber entscheiden zu können.
Patrick Zoll
Nachrichten des Tages
Nachrichten vertieft

Schweden stellt Assange-Untersuchungen ein drittes Mal ein

Die schwedische Staatsanwaltschaft legt die Ermittlungen gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen Verdachts auf Vergewaltigung nieder. Die Behörde hält die Anschuldigungen für glaubwürdig, geht aber davon aus, wegen der grossen zeitlichen Distanz nicht genügend Beweise für eine Verurteilung präsentieren zu können.
Aktualisiert
Rudolf Hermann, Helsinki

Diplomat bestätigt direkte Trump-Intervention, Trump erwägt auszusagen – neue Entwicklungen zur Impeachment-Untersuchung

Im Repräsentantenhaus finden derzeit öffentliche Anhörungen zur Ukraine-Affäre statt. Die Demokraten wollen damit ihre Forderung nach einer Amtsenthebung des Präsidenten untermauern. Wie stichhaltig sind ihre Vorwürfe? Und welche Folgen sind zu erwarten?
Aktualisiert
Meret Baumann, Andreas Rüesch

Ob Donald Trump 2020 wiedergewählt wird oder nicht, entscheidet sich in Re-Pete’s Saloon & Grill

Die meisten Demokraten jubeln über das Impeachment gegen den amtierenden amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Viele Republikaner freuen sich nicht minder, weil sich dadurch ihre Reihen schliessen. Nur – wer liegt richtig?
Niall Ferguson

Netanyahu jubelt, die Palästinenser sind empört

In Israel begrüsst eine Mehrheit die von Washington verkündete Legitimierung des Siedlungsbaus im Westjordanland. Daraus versucht Benjamin Netanyahu Kapital zu schlagen.
Inga Rogg
Kommentar

Die USA decken den Landraub: Die angebliche Friedenssuche im Nahen Osten gleicht zunehmend einem Täuschungsmanöver

Mit ihrer Neupositionierung zur israelischen Siedlungspolitik lässt sich die Administration Trump auch von wahlpolitischem Kalkül leiten. Vordergründig bekennt sie sich weiter zur Suche nach einer Lösung im Palästinakonflikt, doch ihr Friedensplan verkommt immer mehr zu einem Phantom.
Andreas Rüesch

Die USA schaffen im Nahostkonflikt vollendete Tatsachen

Washington hat mit einer weiteren Tradition im Konflikt zwischen Israeli und Palästinensern gebrochen. Mit der Bekanntgabe, israelische Siedlungen nicht mehr als völkerrechtswidrig zu betrachten, setzt es den betont proisraelischen Kurs fort.
Aktualisiert
Peter Winkler, Washington

Trügerische Ruhe bei den Krankenkassenprämien

Die Konjunkturforscher der ETH Zürich rechnen nach einer kurzen Verschnaufpause mit einer beschleunigten Zunahme der Gesundheitsausgaben um jährlich 3,3% und mehr. Gleichzeitig wird auf die hohe Qualität der Versorgung verwiesen.
Werner Enz

Das teure Gut Gesundheit

gemäss Konsumentenpreisindex
Wohnen/Energie
Gesundheit
Verkehr
Ernährung
Restaurants/Hotels
Freizeit/Kultur

Alt und Neu verbinden sich: Ein Rundgang durch den Bahnhof Stadelhofen im Jahr 2035

Mit Spannung hat man die Pläne für die Erweiterung des Bahnhofs Stadelhofen und die Integration eines vierten Gleises erwartet. Im Architekturwettbewerb ist nun ein überzeugendes Projekt erkürt worden, das schonungsvoll mit den bestehenden Bauten umgeht.
Adi Kälin

Projekt «Elysion» hat überzeugt: Das sind die Pläne für den Ausbau des Nadelöhr-Bahnhofs Stadelhofen

Nun ist klar, wer die Erweiterung des Bahnhofs Stadelhofen in Zürich realisieren darf. Das Projekt «Elysion» überzeugte die Jury. Meisterarchitekt Santiago Calatrava geht leer aus.
Daniel Fritzsche

Warum sich die Zürcher Bahnhofstrasse verändern muss

Der grosse Boom an der Zürcher Bahnhofstrasse ist vorbei. Auch die Mieten an den Spitzenlagen stagnieren. Die Einkaufsmeile befindet sich im Umbruch. Und ein Konzern entscheidet massgeblich, wohin es gehen soll.
Florian Schoop und Fabian Baumgartner (Text), Annick Ramp (Bilder)

Das Gastgewerbe an der Zürcher Bahnhofstrasse verödet nicht – im Gegenteil

Noch nicht so lange ist es her, da wurde die Gastronomie an Zürichs teuerster Strasse totgesagt. Doch sie hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren ziemlich entwickelt – wenn auch nicht gerade zur Ausgehmeile.
Urs Bühler

Der Mann, der von der Stasi kam – für die «Berliner Zeitung» wird die neue Verlagsleitung zum Desaster

Nachdem bekanntgeworden ist, dass der neue Verleger der «Berliner Zeitung», Holger Friedrich, in der DDR als IM für die DDR-Staatssicherheit gearbeitet hatte, macht sich Entsetzen breit. Das ehemalige SED-Blatt ist damit plötzlich wieder auf dem Weg zurück in die eigene Vergangenheit.
Hubertus Knabe
Interview

«Krenz hatte die Grösse, sein politisches Scheitern zu akzeptieren. Auch das hat den friedlichen Systemwechsel möglich gemacht.»

Die Eheleute Silke und Holger Friedrich sind seit ein paar Wochen Eigentümer der «Berliner Zeitung». Nun wird Holger Friedrich vorgeworfen, für die Stasi gearbeitet zu haben. Die NZZ hat ihn und seine Frau kurz zuvor interviewt. Es geht um Schüsse an der Mauer, Lob für einen SED-Generalsekretär und ein Editorial, das Spott und Häme ausgelöst hat.
Marc Felix Serrao, Berlin

Gesundbetung im Angesicht der Katastrophe: Das Show-Format zur SPD-Vorsitzenden-Wahl bringt alle Fehlentwicklungen innerhalb der Partei auf den Punkt

Die deutschen Sozialdemokraten haben keine Weltanschauung mehr anzubieten. Aber Diskurs, das Erklären von Politik, von Demokratie und Kompromiss, wären dringend nötig in einer Zeit, in der sich die Gesellschaft polarisiert und die Meinungsfreiheit von rechts wie von links unter Druck gerät.
Susanne Gaschke

Verzockt sich Elon Musk?

Die Anleger diskutieren über den Standort Berlin für die Tesla-Fabrik.
Krim Delko

Der Jugendstil des englischen Fussballnationalteams weckt nicht nur beim Boulevard Titelhoffnungen

Seit 60 Jahren hat es kein jüngeres englisches Nationalteam mehr gegeben. Für den Umbruch zeichnet nicht nur der besonnene Nationalcoach Gareth Southgate verantwortlich, sondern auch der Nachwuchs der Klubs, allen voran des FC Chelsea.
Hanspeter Künzler, London

Nach der Wahl von Fernández droht eine Eiszeit zwischen Argentinien und Brasilien

Mit Alberto Fernández als nächstem Präsidenten Argentiniens werden die Beziehungen zu Brasilien schwieriger. Die ideologischen Differenzen zwischen den beiden Regierungen sind gross. Die engen Wirtschaftsbeziehungen drohen Schaden zu nehmen.
Nicole Anliker, Rio de Janeiro
Meistgelesen
Magazin

Prince erinnert sich an die Augen der Mutter und an das Klavier des Vaters

Mit seiner Autobiografie wollte Prince Massst��be setzen. Er wollte über Erfahrungen als Musiker schreiben und über die konflikthafte Beziehung seiner Eltern. Nach dem frühen Tod des Pop-Stars erscheint nun ein Fragment seines Buchprojektes.
Claus Lochbihler

Erieta Attali: «Ich gehe für meine Bilder oft an das Ende der Welt»

Die Architektur- und Landschaftsfotografin Erieta Attali wurde letzten Freitag in Stuttgart mit dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet. Ihre Arbeit führe die Tradition von Julius Shulman in die Gegenwart, lobte die Jury.
Sabine von Fischer
Kommentar

Asien – nicht trotz allem, sondern jetzt erst recht

Eben noch lebten wir im asiatischen Jahrhundert. Nun sehen viele einen verlorenen Kontinent, weil ein autoritäres China sich vom Westen abwendet, Japan gegen vertane Jahrzehnte ankämpft und Indien alles blockiert. Wir meinen, das ist falsch: Asien verdient mehr Beachtung. Deshalb lancieren wir «NZZ Asien».
Peter A. Fischer

Ein Leben für Kinder

Trotz Schweizer Bezug kennt kaum jemand Eglantyne Jebb. Dabei war sie eine der bedeutendsten Vorkämpferinnen für Kinderrechte – und führte selbst ein unkonventionelles Leben. Dieser Tage wird besonders häufig an ihr Erbe erinnert.
Antonio Fumagalli, Genf
Kolumne

Alle Menschen sind gleich, keine Frage. Zumindest vor Gott. Im Übrigen herrscht Ungleichheit

Die Formel «Auf Augenhöhe» unterstellt, dass Menschen, die vieles, vielleicht alles trennt, auf ein und derselben Ebene miteinander umgehen können.
Konrad Paul Liessmann
Neu in den Ressorts
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