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Kommentar

Wenn die SPD nicht die Notbremse zieht, wird sie weiter schrumpfen

Deutschlands älteste Partei hat mehrere gravierende Probleme. Ein Problem ist die Frau an der Spitze. Entweder Andrea Nahles tritt ab, oder es wird bei den anstehenden Landtagswahlen noch weiter abwärts gehen.
Marc Felix Serrao, Berlin

Die Lega siegt in Italien

Andrea Spalinger, Rom

Le Pen triumphiert, doch Macron will kein Verlierer sein

Frankreichs Präsident hat sein Ziel verpasst: Seine Partei bleibt bei der Europawahl knapp hinter Marine Le Pens Rechtspopulisten zurück. Trotzdem sieht er das Wahlergebnis nicht als Anlass, seine Politik zu ändern.
Nina Belz, Paris

Tsipras kündigt vorgezogene Neuwahlen in Griechenland an

Das schlechte Abschneiden der griechischen Regierung bei der Europawahl macht vorgezogene Neuwahlen unumgänglich. Die Opposition hat gute Aussichten auf einen Machtwechsel.
Volker Pabst, Istanbul
Kommentar

Die «Schicksalswahl» ist eine verpasste Chance für Europa

Die EU-Parlamentswahl war unnötigerweise ganz auf das Abschneiden der rechtsnationalen Euroskeptiker fixiert. Viel wichtiger wäre zu wissen, wie das neue Parlament die Union weiterentwickeln möchte. Darauf gibt das Wahlergebnis wenig Hinweise – weil die Politiker sich vor dieser Frage drücken.
Peter Rásonyi
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Nachrichten des Tages
Nachrichten vertieft
Interview

«Dass Steve Bannon die Nationalisten in Europa vereinigen will, ist ein Zeichen des Machogehabes der USA»

In den USA gelte zunehmend das Recht des Stärkeren, sagt Gret Haller, die ehemalige Schweizer Botschafterin beim Europarat. Die EU sieht sie als Gegenpol dazu. Und sie findet, es brauche mehr Menschen, die sich bewusst als Europäer definierten – auch in der Schweiz.
Larissa Rhyn / Linda Koponen
Kommentar

Fiat Chryslers kühner Fusionsvorschlag huldigt dem Erbe von Sergio Marchionne

Durch eine Fusion könnten FCA (Fiat Chrysler) und Renault zu den Weltmarktführern Volkswagen und Toyota aufschliessen und sich bei einer Integration von Nissan sogar von diesen absetzen. Der Zusammenschluss erscheint reiz- und sinnvoll. Doch neben den hohen Umsetzungsrisiken gibt es viele Sensibilitäten zu berücksichtigen.
Michael Rasch, Frankfurt

Klare Mehrheit will digitalen Pass lieber vom Staat als von privaten Firmen – doch die Politik hat andere Pläne

Nach dem Willen des Parlaments sollen künftig private Unternehmen die elektronische Identität ausstellen. Doch diese Idee ist umstritten, wie die Resultate einer neuen Umfrage zeigen.
Lukas Mäder, Bern

Wer soll die elektronische Identität (E-ID) herausgeben?

Staat
macht keinen Unterschied
private Unternehmen
weiss nicht
keine Angabe

Der böse Bluff: Wie ein angeblicher Modelscout zum Vergewaltiger geworden ist

In Zürich wird fast an jedem zweiten Tag eine Frau vergewaltigt. Doch nur wenige Täter werden verurteilt. Wie der Enddreissiger, der jungen Frauen eine Modelkarriere vorgaukelte.
Fabian Baumgartner, Florian Schoop
Interview

«Viele Frauen haben Flashbacks, wenn sie etwa im Tram das Rasierwasser des Vergewaltigers riechen»

Eine Vergewaltigung kann das Leben einer Frau für immer verändern. Bettina Steinbach, Psychologin bei der Frauenberatung Zürich, über Schuldgefühle, Flashbacks und die Frage, warum nur jedes fünfte Opfer Anzeige erstattet.
Florian Schoop

Klimafreundlich einkaufen: Es kommt auf den Konsumenten an

Wegen der ungelösten Probleme mit den Retouren steht der Online-Handel im Ruf, klimaschädlich zu sein. Doch ist der Einkauf im Laden wirklich ökologischer? Eine neue Studie gibt Aufschluss.
David Vonplon

Alle gegen Boris Johnson

Auch Michael Gove stellt sich dem Favoriten für die Nachfolge der britischen Premierministerin entgegen.
Markus M. Haefliger, London

Schwarze Flut statt grüne Welle in Belgien

In den belgischen Wahlen legt die rechtsextreme Partei Vlaams Belang stark zu. Weil in Wallonien die Kommunisten sehr gut abschneiden, wird die Regierungsbildung einmal mehr kompliziert.
Aktualisiert
Christoph G. Schmutz, Brüssel

Ein Auffangnetz an der Golden-Gate-Brücke soll Suizide verhindern

Seit der Eröffnung des Wahrzeichens von San Francisco im Jahr 1937 sind mehr als 1700 Personen von der Brücke in den Tod gesprungen. Nun handelt die Stadt – und investiert 211 Millionen Dollar.
Marie-Astrid Langer, San Francisco
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So wird eine Kaffeeplantage wiederbelebt

Konflikte, Wirtschaftskrisen oder Umweltkatastrophen zerstören Existenzen und können ein Land schwer zeichnen. In Manicaland, Simbabwe und Caquetá, Kolumbien, hatten Bauern ihre Kaffeeplantagen so gut wie verloren. Nun kommt ihre Ernte zurück auf den Markt.
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Magazin

Alles geht in Trümmer – und das, was Öffentlichkeit war, wird bald nicht einmal mehr eine Erinnerung gewesen sein

Wo jeder seine personalisierte Öffentlichkeit hat, da gibt’s keinen echten Streit mehr und auch keinen Kompromiss. Volksparteien zerfallen, die Feuilletons dieser Welt werden bedeutungslos. Was bleibt, sind: Zersplitterung und Erbitterung. Ein Abgesang.
Eva Menasse

Turkmenistans Herrscher hält sich mit einem quasireligiösen Personenkult an der Macht

Mit eiserner Hand gebietet Präsident Berdymuchammedow über den an Erdgas reichen Wüstenstaat in Zentralasien. Ideologisch knüpft das Regime dieser früheren Sowjetrepublik an traditionelle Glaubenspraktiken an.
Martin Fischer, Aschchabad

Ran an die Töpfe, Mann: Was man von Jamie Oliver lernen kann

Er mag als Restaurantbetreiber gescheitert sein. Jamie Olivers Hauptverdienst aber bleibt: Die bei Herren besonders beliebte Ausrede «Ich kann nicht kochen» zieht nicht mehr.
Urs Bühler

Sechs Audio-Perlen aus Zürich, die man gehört haben muss

Die Zürcher Podcast-Szene ist noch klein – aber sie wächst. Sechs Empfehlungen.
Daniel Fritzsche

Der Anbruch einer neuen Zeit – wie die Schweiz vor 125 Jahren ihre Uhren mit der Welt synchronisiert

In der Nacht auf den 1. Juni 1894 wird die Schweiz in die mitteleuropäische Zeitzone (MEZ) eingebunden. Der Entscheid des Bundesrats provoziert heftigen Widerstand – ein Blick zurück.
Marc Tribelhorn

Im Namen der Anleger: Mit «Zuckerbrot und Peitsche» für nachhaltige Unternehmensstrategien

Fondsgesellschaften und Gruppen von grossen Investoren können in Firmen einiges bewegen. Was für eine Unternehmensleitung mühsam sein kann, dient oft dem Aktienkurs.
Michael Schäfer

«1989 erfuhren wir in den Abendnachrichten, dass wir jetzt frei seien» – Georgi Gospodinov über das diskrete Monster der Vergangenheit

Der Bulgare Georgi Gospodinov gehört zu den herausragenden Stimmen der osteuropäischen Gegenwartsliteratur. Seine Gedichte und Romane sind auf zeitgemässe Weise vertrackt und treffen das Lebensgefühl einer Gegenwart, die in der Sinnkrise steckt. Gegenwärtig ist Gospodinov Writer in Residence in Zürich.
Ulrich M. Schmid
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