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Die Pharmaindustrie setzt das Schweizer Gesundheitssystem mit exorbitanten Preisforderungen unter Stress

Bei Krebsmedikamenten sind mittlerweile sechsstellige Behandlungskosten pro Jahr gang und gäbe. Besonders hohe Kosten verursachen neuartige Gen- und Zelltherapien, auf die das Gesundheitssystem noch gar nicht vorbereitet ist.
Dominik Feldges

Lawine auf Skipiste in Crans-Montana: Keine Kenntnis von Vermissten, Suche wird eingestellt

Eine Lawine im Skigebiet von Crans-Montana im Kanton Wallis hat am Dienstagnachmittag mehrere Personen verschüttet. Vier Personen konnten verletzt geborgen werden. Eine von ihnen kämpft um ihr Leben. Die Suche nach weiteren Verschütteten ging die ganze Nacht weiter – ohne Resultat.
Aktualisiert
Antonio Fumagalli / ran. / ela. / bem. / fs. / sda

Die schwersten Lawinenunglücke in der Schweiz seit 1950

Eine Lawine im Skigebiet von Crans-Montana VS hat am Dienstag mehrere Personen verschüttet.
Aktualisiert
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Nachrichten des Tages
Nachrichten vertieft
Kommentar

Eine Rücknahme der IS-Kämpfer sind wir den Kurden schuldig

Donald Trump will, dass europäische IS-Kämpfer in ihren Heimatländern vor Gericht gestellt werden. Die Forderung ist legitim, da jeder Staat für seine eigenen Kriminellen zuständig sein sollte. Warum müssen ausserdem die Kurden die Suppe auslöffeln, die andere ihnen eingebrockt haben?
Daniel Steinvorth

Hilfsgüter für Venezuela als Spielball der Politik

Für Staatschef Maduro ist die humanitäre Hilfe der USA eine versteckte Militärintervention. Hunger gebe es in Venezuela nicht. Trotzdem soll nun Russland Hilfsgüter liefern.
Nicole Anliker, Rio de Janeiro
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Die SPD forciert den Feminismus – und politisiert an ihrer Zielgruppe vorbei

In Berlin feiern deutsche Sozialdemokratinnen 100 Jahre Frauenwahlrecht. Um Gleichberechtigung in den Parlamenten zu erreichen, fordern sie ein neues Wahlrecht. Als Feindbild werden «alte weisse Männer» beschworen. Welche Kassiererin und welcher Arbeiter soll sich davon angesprochen fühlen?
Hansjörg Müller, Berlin

Karl Lagerfeld sprach, zeichnete und arbeitete in rasantem Tempo – und entschied sich irgendwann, sein Alter nicht zu leben

Er war eine Ausnahmeerscheinung in der Modewelt, unsterblich schon zu Lebzeiten. Karl Lagerfeld, der deutsche Modekaiser in Paris, modernisierte die Marke Chanel und wurde schliesslich selbst zum Star.
Aktualisiert
Marion Löhndorf
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Tag der Unternehmer: Mit Mut aus der Komfortzone

Der neue schweizweite «Tag der Unternehmer» rückt die Denker und Lenker hinter den Firmen in den Fokus. Andreas Gerber, Leiter des KMU-Geschäfts bei der Credit Suisse, wertet die Initiative insbesondere als «Dankeschön» an die Adresse der Unternehmer für ihre Verdienste rund um den Wohlstand im Land.

Zürichs Pfahlbauer waren keineswegs jene urdemokratische Gemeinschaft von Gleichen, als die man sie bisher verklärte

Die Vorstellung von den Pfahlbauern als urdemokratische Gemeinschaft von Gleichgestellten lässt sich nicht länger halten. Die Auswertung der Rettungsgrabungen beim Zürcher Parkhaus Opéra zeichnet ein neues Bild der jungsteinzeitlichen Sozialstruktur.
Alois Feusi

In Nigeria wird mit dem Erdöl vor allem die Korruption angeheizt

Die beiden Kontrahenten im nigerianischen Wahlkampf schreiben sich beide die Korruptionsbekämpfung auf die Fahne. Der Herausforderer des bisherigen Präsidenten hat eine radikale Lösung.
David Signer, Dakar

Ein üppiges Dividenden-Füllhorn ergiesst sich über die Aktionäre

Im vergangenen Jahr schütteten kotierte Unternehmen fast 10% mehr aus als im Vorjahr. Damit liegt die Zunahme der Dividenden deutlich über dem historischen Durchschnitt.
Werner Grundlehner
Kommentar

Wie viele Milliardäre vertragen die USA noch?

Wegen heftigen Widerstands einiger Aktivisten zieht sich Amazon aus New York zurück. Amerikas Liebe zu Corporate America ist abgekühlt, und Milliardären wie Amazons Jeff Bezos oder Facebooks Mark Zuckerberg bläst mitunter rauer Wind ins Gesicht. Die Politik hat in dieser Strömung längst Wählerpotenzial entdeckt.
Christiane Hanna Henkel, New York
Kommentar

Die russischen Gerichte senden mit der Verhaftung des Fondsmonagers Calvey ein verheerendes Signal

Die Verhaftung des Fondsmanagers Michael Calvey in Russland legt die Willkür der Gerichte offen. Dies schadet den innovativen Unternehmen im Land.
Christian Steiner, Moskau

Liverpool schafft im Heimspiel gegen Bayern München nur ein 0:0

Im Achtelfinal der Champions League behalten die Bayern die Nerven. Nach dem Remis im Hinspiel wechselt die Favoritenrolle von Liverpool zu den Münchnern.
Stefan Osterhaus
Meistgelesen
Magazin

Vietnams Babyboomer ohne ideologischen Ballast

Einer der letzten kommunistischen Staaten, Vietnam, blickt auf eine stürmische Wachstumsphase zurück. Sie begann vor drei Jahrzehnten mit Agrarreformen. Heute ist das Land ein Magnet für Direktinvestitionen – und eine Alternative zu China. Auch Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un scheint sich für den Öffnungskurs zu interessieren.
Manfred Rist, Singapur

Diese Kunst gehört ins Museum, nicht in die Krankenakte

Bereits im 19. Jahrhundert entdeckten Anstaltsinsassen im kreativen Schaffen eine Überlebensstrategie
Dorothee Vögeli

Die Babylüge

Als Baby wird Sarah Ramani Ineichen von Schweizer Eltern adoptiert. 35 Jahre später sucht sie in Sri Lanka die leibliche Mutter. Sie findet heraus, dass ihr zweiter Vorname eine Lüge ist, der Geburtstag vielleicht auch. Und sie ist bei weitem nicht die Einzige.
Angelika Hardegger
Video

«Ich war sehr erschüttert»: Eine Adoptivmutter spricht über den Betrug in Sri Lanka

Hunderte Schweizer Paare haben in den achtziger und neunziger Jahren ein Baby aus Sri Lanka adoptiert. Woher die Kinder kamen, wollte kaum jemand so genau wissen. Nun holt die Vergangenheit alle Beteiligten ein: die Kinder, die Behörden – und die Adoptiveltern.
Olivia Fischer
Glosse

Traurige neue Skiwelt: Auf dem Sessellift schweigt man sich an, und der Kaffee in der Hütte kommt aus dem Automaten

Nicht nur in der Stadt wird das Leben immer anonymer. Selbst beim Skifahren, wo man doch entspannt sein sollte, sind persönliche Begegnungen schwierig geworden.
Dominik Feldges
Interview

T. C. Boyle: «Wenn ich nicht arbeiten könnte, wäre ich in zwei Wochen ein Junkie»

Ein Rezept für den Ausstieg aus der Sucht gibt es nicht – da ist T. Coraghessan Boyles Standpunkt gnadenlos klar, auch wenn er selbst den Schritt geschafft hat. Die heutige Opioid-Krise in den USA sieht er in ganz anderem Licht als die Drogenexperimente der Hippie-Zeit, von denen sein neuer Roman handelt.
Irene Binal

Japanisches Nō-Theater: Masken, Geister, Minimalismus

Das 700 Jahre alte Theater aus Japan kommt fast ohne Bühnenbild und Requisiten aus – und fasziniert den Westen bereits seit dem französischen «Japonisme». Diese ungebrochene Magie vermittelt jetzt ein umjubeltes Gastspiel des Japanischen Nationaltheaters in der Pariser Cité de la musique aufs Neue.
Michael Stallknecht, Paris
Neu in den Ressorts
FinanzenAlles anzeigen
Kommentar

Was kostet die Welt?

Anne-Barbara Luft

Trotz boomenden Börsen fallen die Renditen

Christof Leisinger
ZürichAlles anzeigen

Was vom umstrittenen König von Zürich bleibt

Zusammengestellt von Claudia Mäder, Marc Tribelhorn, Daniel Fritzsche und Fabian Baumgartner
Die Redaktion der «NZZ am Sonntag» empfiehltAlles anzeigen
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